Ich lasse meinen behaarten Schwager ran


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On 13.11.2020
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Ich lasse meinen behaarten Schwager ran

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Mein Ehemann, meine Schwester und ich...

behaarten Brust und meinen schwarzen Haaren von den meisten Mädels als total heißen Aber damit ihr mich bloß nicht falsch versteht: Ich lasse nur die allerwenigsten an mich ran. Schwager, Christian die gleichen Kurse gewählt hatte. Plötzlich griff sie mit ihrer Hand an meinen Lümmel und rieb ihn ich rückte näher an ihr ran dann steckte sie ihn einfach in ihre pussy rein und wir machten es. Ich träume davon, an den Nylons meiner Schwiegermama meinen Schwanz zu hab versprochen es zu lasse aber ich kann nicht ich bin besessen von ihren dicken 95E (Sie wollte ja auch erst nicht ficken) Willst du mir dein Ding da auch mal ran Gestern bekam ich von meinen Schwager eine SMS mit folgendem Text.

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Bitte knien sie sich auf ihr Bett und machen sie sich für ein Klistier bereit! Mit diesen Worten verschwand er im Bad, sie hörte ihn hantieren und das Wasser laufen.

Das Wort blockierte einen Moment ihr Denken. Sie müsste vor beiden Männern ihren Po entblössen, in kniender Stellung, sie würden nicht bloss ihr Polöchlein sehen, nein, in dieser Stellung würden auch ihre Schamlippen nicht verborgen bleiben.

Und sie würden sie mit einer Flüssigkeit füllen! Scham und gleichzeitig Erregung machten sich in ihr breit.

Ihr Atem stockte einen Moment, dann gehorchte sie den Worten, wie unter einem Zwang handelnd. Um nichts zu verschmutzen, zog sie Rock und Unterhöschen aus, kniete sich wie verlangt auf das Bett, auf allen Vieren, ihren schönen runden Po richtete sie gegen die Türe des Bades, den Kopf versenkte sie tief in einem Kissen und wartete.

Als Konstantin aus dem Bad kam, fiel ihm fast der mit lauwarmem Seifenwasser gefüllte Irrigator aus der Hand, als er die schöne Assistentin auf dem Bett erblickte.

Die geschwungenen Pobacken, die schon leichte gespreizte Pospalte, das braune Löchlein, und, zwischen den leicht gespreizten Schenkeln die Schamlippen, der Anblick erregte beide Männer aufs Äusserste.

Auch Daniel, der aus der Distanz die Vorbereitungen seiner Assistentin beobachtet hatte, spürte schon eine steinharte Erektion in seiner Hose.

Aber er verdrängte sofort jeden erotischen Gedanken und machte sich daran, zusammen mit Herrn Tasserov seine schöne Assistentin von der lästigen Verstopfung zu befreien.

Elena hörte ihn kommen. Bei diesen Worten spürte sie zwei Hände auf ihren Hinterbacken, welche ihre Pobacken spreizten, und gleich darauf drängte sich die weiche Gummispitze eines Schlauches in ihren Hintereingang.

Dann spürte sie die Wärme des einströmenden Wassers, nicht unangenehm, aber schon bald begannen ihre Därme zu rumoren, das Seifenwasser reizte sie, und sie glaubte, sofort auf die Toilette gehen zu müssen.

Elena nahm sich zusammen. Die erniedrigende Position, das Wissen, dass sowohl der Russe als auch ihr Chef in aller Ruhe ihren Po und ihre Schamlippen betrachten würden, war schon beschämend, und sie musste ein Schluchzen unterdrücken.

Andererseits spürte sie die Erregung immer stärker. Insgeheim wünschte sie sich, sie mögen nicht nur ihre Pflicht tun und sie vom Kot befreien, sondern sie auch an ihrem Körper betasten oder vielleicht sogar über ihre Schamlippen streichen.

In der Zwischenzeit war der Irrigator offensichtlich vollkommen entleert, der ganze Inhalt in ihr drin. Der Druck wurde immer stärker, aber Elena folgte den Anweisungen, kniff ihren Schliessmuskel mit aller Kraft zusammen, und plötzlich liess der Druck nach, und eine heisse Welle strömte in ihrem Bauch empor; offensichtlich hatte die Flüssigkeit ihren Weg tiefer in die Därme gefunden.

Längst hatte Herr Tasserov die Spitze des Schlauchansatzes aus ihrem After gezogen, war aber einfach hinter ihr stehen geblieben und strich mit einer Hand beruhigend über Elenas Rücken, die sich wieder wünschte, die Hand möge doch weiter streicheln, über den Po, bis hinunter zu den Innenseiten ihrer Schenkel.

Schnell sprang Elena auf und begab sich auf die Toilette, wo sie sich nicht nur von dem soeben eingespritzten Seifenwasser, sondern von dem ganzem zurückbehaltenen.

Inhalt der letzten Tage befreien konnte. Oh, wie tat das gut! Dann machte sie sich frisch, wusch Po und Hände.

Ob die Männer weg waren? Sie war froh, dass das unangenehme Gefühl in Magen und Bauch kuriert war, aber fast ein wenig enttäuscht, dass diese erregenden Momente vorbei waren, und dann ging sie ins Zimmer zurück.

Es mag zwar sein, dass ihre Verstopfung jetzt gelöst ist, aber jetzt ist ihr Darm noch mit Seifenlauge verunreinigt. Wir werden jetzt noch eine neutrale Spülung mit einem Liter vornehmen, damit waschen wir die Seifenreste heraus, und ihre Verdauung kann dann wieder normal funktionieren.

Mittlerweile war Elena alles egal. Nur noch ihre Erregung durch die erniedrigende Situation zählte, und sie war unglaublich erregt.

Dass sie sich jetzt auch noch vor den beiden Herren auf den Rücken zu legen hatte, machte es noch erniedrigender. Sie liess das Handtuch achtlos neben sich liegen und legte sich, wie befohlen, auf das Bett, lang ausgestreckt auf den Rücken, und bot den Männern ihren unterhalb der Bluse nackten Körper zum Betrachten an.

Daniel und Konstantin nahmen zufrieden zur Kenntnis, dass Frau Räber sich jetzt in ihre Situation schickte, dass sie offensichtlich nichts dagegen hatte, sich den Männern auch nackt zu präsentieren.

Und sie deuteten die Situation auch nicht falsch, indem sie annahmen, dass Frau Räber dem weiteren Verlauf aus medizinischer Notwendigkeit zugestimmt hätte.

Nein, sie wussten, dass jetzt hier in diesem Zimmer ein Spiel gespielt wurde, mit dem alle einverstanden waren, ohne dass ein vorhergehendes Absprechen nötig gewesen wäre, sie schauten einander kurz an und verständigten sich mit einem Lächeln.

Konstantin, der den Irrigatorbeutel bereits wieder mit lauwarmem Wasser gefüllt hatte, hängte diesen am Haken der Nachttischlampe hoch über dem Bett auf, dann traten die Männer rechts und links ans Bett und jeder fasste einen Fuss von Frau Räber.

Auch Elena hatte sich einen kurzen Moment besonnen. Sie merkte, dass das, was jetzt kam, nicht mehr nur ihrer Gesundheit diente, aber auch, dass sie alles, was noch kommen würde, wirklich herbeisehnte, und eine neue Welle der Scham packte sie, sie wollte im Boden versinken.

Als die beiden Männer ihre Beine fassten, diese hochhoben und spreizten, wurde es ihr zuviel, und sie ergriff das Handtuch neben ihr und deckte sich damit die Augen zu, so sehr schämte sie sich.

Und jetzt war sie nur noch Gefühl! Sie fühlte, wie ihre Beine so gespreizt wurden, dass ihre Pobacken sich weit teilten, dass ihr After für beide gut sichtbar wurde, und dann schlich sich etwas kühles langsam und sanft durch diesen After in ihr inneres, und gleich darauf wurde es warm, ja sogar etwas heiss in ihrem Enddarm, als einer der Herren den Hahn aufdrehte und die Flüssigkeit in sie strömen liess.

Elena musste kurzzeitig den Atem anhalten, um nicht vor Lust und Scham aufzuschreien, aber beim Ausatmen entfuhr ihr ein langes und lautes Stöhnen.

Und dann spürte sie den Druck im Bauch ansteigen. Immer wieder stieg der Druck, wenn Flüssigkeit einlief, und immer wieder wurde sie sanft massiert, wenn sie sich bemerkbar machte.

Daniel und Konstantin verstanden sich gut. Abwechselnd massierten sie Frau Räbers Bauch, hörten auf ihre Äusserungen und drehten den Hahn zu und wieder auf.

Sie hörten, wie das Stöhnen intensiver wurde, nicht ganz sicher, ob es durch den Druck oder nur durch die ansteigende Erregung verursacht würde.

Aber ganz sicher war: Sowohl der Druck im Bauch als auch die Erregung der jungen schönen Frau waren sehr gross. Genügt das. Oder müssen wir noch etwas mehr einlaufen lassen?

Nein, sie wollte nicht noch mehr! Aber Herr Kaufmann hatte sie als Übersetzerin mitgenommen, da war sie doch verpflichtet, zu übersetzten. Sie sollten in der Zwischenzeit meinen After mit dem.

Herr Kaufmann, bitteeeeeeeeeee, ich bin so voll,. Daniel schaute die halbnackte Frau Räber mit zufriedenen Augen an.

Ja, sie hatte schon viel aufgenommen. Aber aus eigener Erfahrung wusste er, dass der Darm problemlos 2, auch mehr, Liter aufnehmen könnte, man musste nur die kleinen Krämpfe überstehen, jedes Mal würde so ein Krampf mit Entspannung enden, wenn der Darm nachgab und die Flüssigkeit höher steigen konnte.

Er sah die schlanken Oberschenkel, dazwischen die halb geöffnete Scheide, den After mit der eingeführten Düse, auch die Anstrengung im halb zugedeckten Gesicht der Frau, es gefiel ihm, was er sah, besonders aber, dass diese sonst so zurückhaltende und scheue Frau total erregt war, dass sie bei jeder Berührung erneut aufstöhnte, und er wusste wohl zu unterscheiden, welche Laute vor Schmerz und welche vor Lust aus ihrer Kehle kamen.

Soeben war die Düse ganz aus dem Po heraus geglitten, da setzte Daniel den Stöpsel dort an und übte einen leichten Druck aus. Elena spürte, wie etwas Kühles ihre Porosette nicht nur berührte, sondern einzudringen versuchte.

Das musste der versprochene Stöpsel sein, und sie entspannte ihren Schliessmuskel. Sofort rutschte der Stöpsel ein Stück nach, und ganz langsam, mit weiterem Entspannen des Muskels, füllt der Stöpsel die Öffnung immer mehr aus, und dann liess sich Elena einfach gehen, entspannte ihren Bauch total und spürte gleichzeitig zwei Dinge: Der Druck im Bauch wurde sofort erträglicher, und der Stöpsel füllte ihren Hintereingang so aus, dass das Auslaufen sicher verhindert wurde.

Diese Dehnung aber brachte Elena einen erneuten Schub von Erregung, ihr Schliessmuskel zuckte unwillkürlich, und der dicke Stöpsel löste damit weitere Gefühle der Lust in Elena aus.

Daniel konnte jetzt den Stöpsel loslassen, der würde fest sitzen, und er benutzte jetzt beide Hände, um Frau Räber den Bauch weiter zu massieren, wobei seine Bewegungen immer ausgedehnter wurden, den Bauch vom Ansatz der Schamhaare bis hoch zu den Rippen massierten.

Aber dazu musste sie sich aufsetzten, das Handtuch fiel von ihren Augen und sie sah direkt in Daniels Augen. Als er die mittlerweile nur noch mit dem BH bekleidete Frau sah, fand er, auch diese Wäschestück könnte noch verschwinden.

Elena sah Herrn Kaufmanns Blick, wie er auf ihren Brüsten ruhte. Der war fordernd, sie wusste, er wollte, dass auch der BH fallen sollte, und sie tat ihm nur zu gerne den Gefallen.

Schnell hatte sie den Verschluss auf dem Rücken gelöst, dann liess sie sich wieder nach hinten fallen, und überliess es ihrem Chef, ihr den BH auch noch von den Schultern und den Brüsten zu ziehen.

Sie gab sich jetzt ganz dem Genuss der Massage hin, die bisweilen bis zu ihren Brüsten hoch ging, sie liess auch ihren Gefühlen freien Lauf und spürte die Erregung weiter ansteigen.

Dann hörte sie die Tür zum Bad gehen. Herr Tasserov kam wohl zurück, und dann wurden ihre Beine wieder angehoben und gespreizt. Als Konstantin den erneut gefüllten Irrigator über dem Bett anbrachte, sah er mit Vergnügen die jetzt splitternackte Frau Räber an.

Der schöne Körper war schlichtweg perfekt, die Brüste nicht zu klein, aber fest, die Taille schlank und die Hüften ganz leicht ausladend.

Auch Konstantin war jetzt erregt, fragte sich, ob vielleicht noch mehr möglich sein könnte. Die beiden Männer ergriffen wieder ihre Beine, brachten diese in die gespreizte und fast bis zur Brust angezogene Stellung, die für Frau Räber so kompromittierend war.

Erneut errötete sie tief, ergriff wieder das Handtuch und deckte ihre Augen zu. Daniel fasste den Stöpsel. Er sah, dass Herr Tasserov die Düse des Irrigators mit einem Ballonrohr vertauscht hatte.

Frau Räber tat, wie ihr befohlen, und des ging ganz gut, Daniel sah, wie Herr Tasserov zuerst das Rohr und danach den ganzen jetzt noch leeren Ballon einführte.

Elena hatte sich mächtig angestrengt. Es war schon schwierig, keinen Tropfen zu verlieren. Dann werde ich Ihnen Erleichterung verschaffen.

Diese Düse hat einen Ballon, den ich etwas aufblasen kann. Sie spürte, wie die letzte etwas dickere Stelle des Schlauches in sie eindrang, das musste wohl der Ballon sein, sie presste ihren Schliessmuskel zusammen, und dann spürte sie, wie mit leicht pumpenden Bewegungen etwas in Ihrem Enddarm drin immer grösser wurde.

Konstantin machte seine Arbeit gut. Er pumpte den Ballon langsam stetig auf, stellte den Hahn so, dass das lauwarme Wasser langsam einzulaufen begann, und stellte fest, dass Frau Räber ihren Schliessmuskel immer noch krampfhaft zusammenpresste.

Der After wurde zwar grösser, aber der Ballon verhinderte das Auslaufen, Konstantin pumpte nochmals 2 Mal, stellte auch fest, dass durch die Entspannung Frau Räbers Schamlippen etwas weiter geöffnet wurden.

Es schmeeeerzt, ganz oben beim Bauchnaaaaabel. Elenas Erregung wuchs jetzt rasch. Jeeeeeeeeeeeeezt gleeeeeeiiiiiiiich.

Sie zuckte vom Kopf bis zu den Füssen, Ihre Hüften führten wilde Stossbewegungen nach oben aus, ihre Hände presste sie auf ihre Brüste und kniff sich schmerzhaft die Brustwarzen zusammen, ein neuer Schub von Zucken durchströmte sie, ihr Bauch bäumte sich auf.

Konstantin und Daniel betrachteten das Schauspiel mit Wonne. Die sonst so zurückhaltende Frau Räber wälzte und zuckte in einem nicht enden wollenden Orgasmus.

Sie hatte 2 Liter im Bauch, längst hatte sie den Herren ihre Beine entzogen, sich auf die Füsse gestemmt, jetzt hob sie ihre Hüften an, bäumte sich weit auf, zuckte, redete wirr und schrie.

Sie liessen das Mädchen zucken, beobachteten, wussten, dass es jetzt ihrerseits nichts mehr brauchte, dass Frau Räber wohl einen Höhepunkt hatte, wie sie ihn wohl erst selten — oder noch nie?

Langsam flaute Elenas Erregung ab. Das Bewusstsein kehrte langsam wieder. Als sie realisierte, dass sie soeben von den beiden Männern bei ihrem grössten Orgasmus, den sie je hatte, beobachtet worden war, wie sie sich schamlos verhalten hatte, brach eine Welle der Scham über sie hinein, was sie sofort nochmals zu einem Höhepunkt mit Aufbäumen führte.

Sie drückte das Tuch fest auf ihr Gesicht, nie hätte sie in diesem Moment ihrem Chef ins Gesicht blicken können. Dann spürte sie auch, wie voll, wie prall gefüllt ihr Bauch war.

Langsam kam nach den überirdischen Empfindungen das Gefühl für den Körper zurück. Und dieser sagte ihr, dass sie ganz dringen eine Entleerung brauchte.

Sie werden es nicht halten können. Nein, das konnte nicht wahr sein! Aber sie folgte dem Befehl, und dann hoben die Männer sie erstaunlich leicht hoch, sie wurde getragen, presste vor Scham das Handtuch fest auf ihr Gesicht, dann wurde sie hingesetzt auf die Toilette, der Druck aus dem Ballon entwich, und dann spritze es auf ihre heraus, das ganze Wasser, vor den beiden Herren, die sie beobachteten, wie sie sich entleerte.

Als ihr das Handtuch vor den Augen weggezogen wurde, sah sie die Herren, wie sie vor ihr standen, sie beobachteten, ein weiterer Wasserschwall entwich und eine neue Welle der Scham erfasste sie, sie wollte in Grund und Boden versinken, und erneut erlebte sie sie Sensation der überbordenden Lust in einem kleinen schnell abebbenden Orgasmus.

Es dauerte lange, bis Elena ganz leer war. Entspannt, gelöst und auch befriedigt — wie sie sich eingestehen musste — sass sie noch einige Minuten, beruhigte sich und stand dann auf.

Sie stellte sich unter die Dusche und liess sich vom herrlichen lauwarmen Wasser berieseln, fühlte die Tropfen immer noch wie Prickeln auf der erregten Haut.

Elena wartete, bis auch das abgeflaut war, reinigte sich peinlich und machte sich vor dem Spiegel frisch.

Dann kehrte sie zurück ins Zimmer und war froh, dass die beiden Männer offensichtlich gegangen waren. In Ruhe kleidete sie sich an, etwas lockeres, leicht sexy, wählte sie aus, legte pedantisch Make-up auf, besprühte sich mit einem Hauch ihres exklusiven Parfüms und prüfte ihre Erscheinung vor dem Spiegel.

Dann begab sie sich in den Speisesaal, wo die Herren wohl auf sie warteten. Sie hatten auf Elena gewartet. Die Speisen waren warm gehalten worden.

Mit keinem Wort wurde das erwähnt, was vor winigen Minuten im Zimmer passiert war. Man ass, man unterhielt sich, Elena überstzte, ja, und man musste trinken, Vodka.

Sehen Sie hier die Gegend noch etwas an, es lohnt sich, und so werden Sie die Zeit bis zum ächsten Flug schön überbrücken können".

Das Mittagessen war augezeichnet gewesen. Aber das viele Trinken hatte seine Wirkung, Elena war ganz leicht besschwipst und entschuldigte sich, als die Herren sich russische Zigarren anzündeten, ging auf ihr Zimmer und legte sich hin.

Sie musste wohl 2 Stunden geschlafen haben, als sie erwachte. Sie stand auf, machte sich frisch, und dann wollte sie alles für den Rückflug umbuchen und vorbereiten.

Sie ging an die Rezeption, wollte mit dem Flughafen telefonieren, aber man überreicht ihr einen Umschlag. Darin war eine Notiz von Herrn Kaufmann: "Es ist alles geregelt, Flüge und Hotel-Verlängerung".

Machen sie sich einen netten Nachmittag, ich hole Sie um 20 Uhr zum Abendessen ab. Nachdenklich ging sie zurück auf ihr Zimmer.

Sie wollte die Zeit nutzen, ihrem von der Stapazen noch etwas angespannten Körper etwas Gutes zu tun und beschloss, ein Bad zu nehmen. Anne fingerte gleichzeitig in der Fotze meiner Frau herum und wichste meinen manschettenumspannten harten Schwanz, der sich so nach ihr sehnte.

Die Liebkosungen meiner Frau und mir wanderten weiter nach unten, zwischen Annes zarte Schenkel. Immer wieder unterbrochen von Küssen mit dem Liebessaft unser Schwägerin Anne.

Meine Frau verwöhnt Anne weiter, während ich mir meinen pochenden Schwanz von Annes saugender Mundfotze beglücken lies.

Ich legte mich jetzt auf den Rücken, meine Frau Gabi stieg rücklinks über mich. Ich ziehe sie, während wir langsam vor Annes Augen zu Ficken beginnen, an ihren straffen kleinen Brüsten zu mir heran, so dass Anne das schmatzende Hin- und Hergleiten meines Schwanzes in meiner Frau besonders gut sehen kann.

Jetzt sollte unser vierbeiniger Liebhaber mit ins Spiel kommen. Zu Worten im Moment nicht fähig und ängstlich betrachtet sie das zunächst Kommende, gleichsam gefesselt von den durch den Kopf geisternden Fantasien sie werden doch nicht!

Meine Frau und ich erahnen ihre Fantasien: Und wie wir werden… und mit dir zusammen, hoffentlich willst du auch….

Ich gleite aus ihr aus und Hector leckt an meinem schleimverschmierten Schwanz und der drallen Eichel mit geübter Zunge. Dann in der Fotze meiner Frau Gabi, die ich einladend für ihn breitziehe.

Schmatzend nimmt unser Hund die Nässe auf, während sein Frauchen dabei genussvoll stöhnt und ihn zu sich heranzieht. Mit wippenden Glied tollt er durch unser Ehebett und versucht auch unsere Anne zu beschnuppert.

Meine Frau und ich können seine Lust auf unsere Schwägerin nur allzu gut verstehen. Sie streicht liebevoll mit ihren langen Beinen über sein Fell, nachdem sie in ihrem schwarzen —nichts verbergenden- Korsett wie eine Reiterin über in gestiegen ist.

Meinen Schwanz muss ich vor Geilheit auch wichsen, während ich unsere Anne in den Arm nehme. Gabi nimmt jetzt, den vor ihrem Mund schaukelnden, dicken Hundeschwanz zwischen ihre zarten Lippen und verwöhnt in tief und schmatzend in ihrer Mundfotze.

Der Hund spritzt schon einiges in den Rachen meiner Frau, die es schlucken muss, während ich dem Hund die vollen Eier kraule. Nun ist es ein Vierer geworden, der noch sehr viel hoffen lässt, bei Annes uns bekannter Lust.

Alle Scheu ihrerseits scheint mittlerweile verflogen, deren Platz nimmt Zusehens geile Lust ein. So macht es ihr jetzt auch nichts mehr, als die Dogge ihr schwarzhaariges Fickloch beschnüffeln will.

Stark schimmern ihre Lustsäfte auf dem krausen Haar, als sie sich mit breitgezogenen Schamlippen das Zentrum ihrer Lust mit rauer Zunge verwöhnen lässt.

Ich stelle mich auf, seitlich neben sie. Sofort empfängt mich wieder die wollige Wärme ihrer Mundfotze. Zudem von meiner Frau, die mittlerweile von hinten Annes Brüste bearbeitet, als ob sie sie melken will.

Meine Frau will unserer staunenden Schwägerin Anne zeigen, wie man richtig tierisch fickt. Die Spitze seines Gliedes streicht schon spuckend durch das warme wulstige Nass von Gabis Fotze und verwöhnt ihren geschwollenen Kitzler.

Mit leichtem Ruck setze ich den dicken Hundeschwanz an den Eingang der Fotze meiner stöhnenden Frau unter Annes Blicken an und… …und drücke den erwartungsvollen Schwanz unseres Hundes zwischen die Schamlippen meiner Frau.

Sie stöhnt lüstern auf, als der gewaltige Hundeschwanz tief in ihre schmachtende, erwartungsvolle Fotze gleitet, die bereits drei Kinder geboren hat.

Hinterteil an Hinterteil wird sich unter Stöhnen und Hecheln tief vereinigt. Unsere bestiefelte Korsett-Trägerin und Schwägerin Anne und ich halten das stattliche Tier am Halsband fest dabei.

Wir knutschen immer wieder kurz zwischendurch miteinander vor Leidenschaft, die wir heute zu viert erleben und sicher noch steigern werden.

Das ist eine echte Geschichte echt Heute Passiert und blöde Kommentare brauch ich nicht. Schreibt was ihr wollt Baay Bine.

Wie geht es denn dann weiter???? Lieber Hausfrau Deine Geshichte klingt sogar mal nach 'nem anspruchsvollen Porno - aber eben einem für Männer!

Vielleicht solltest du das nächste Mal besser an deiner Rechtschreibung arbeiten, anstatt dir Geschichten auszudenken? Gefällt mir. Nicht schlecht!!

Also die Geschichte gefällt mir! Habt ihrs etwa ohne Gummi gemacht? Antwort auf "Die Party Du hast dich tatsächlich Eine Frage, hättest du dich auch von Stefen Wenn du willst kann ich Dir auch mal eine geile Begebenheit schreiben.

Zwanzig, mein Schätzelein, höre mal zu, aber das ist ja nicht so deine Stärke, ne. Ich verabschiede mich für heute und sage erstmal gute Nacht. Nee, nee, nee, nee.

Nee, nee, hier so läuft das hier nicht. Ja, so lassen wir das. Ja, das genauso läuft das. Nee, Michi, so läuft das nicht. Hey, du dich an deinem Schatz aus.

Gute Nacht. Darf ich gut Schnechtle Dennis machst du mal weiter? Nee, ich will das nicht weiter machen. Dann lass das so. Den Zucker ausgemacht.

Sag mal gutes Teamspiel. Ja, eigentlich wollte ich Zug fahren. Dann nimm den anderen Zug. Komm eine Runde Alfi. Ja, mach mal. Hol doch einen Lade äh hier diesen Holzbaumanhänger.

Ja, der steht unten dabei, ne? Ich bin auch weg. Ja, wieder hau rein, Holi. Zweiten kaufen. Bisschen rein. Das Herr transportieren ist ja einfach.

Von Nutano. Ja, ausladen ist??? Das Ausladen ist??? Der da unten steht. Ja, nein brauchst du nur mit dem äh Baumladewagen, brauchst dein Nebenfahren, da legt die doch dann über.

Ja, wir brauchen trotzdem noch einen zweiten. Er kauft einen, ist doch genug Geld da Wo ist das Problem? Wir sparen eigentlich gerade auf Facebook eins von den neunundfünfzig.

Also ich komme ja, muss jetzt fertig werden hier. Ja, aber nicht mehr ich. Anni, was machen wir beide? Ich bin am Düngen. Kannst du den Kalker schnappen?

ECS Es könnte ganz lustig werden was ist denn Taste achtzehn beim BMX Box Controller hält sechsundfünfzig muss gekalkt werden. Äh ja An die Sache an, du bist der Chef hier.

Ja, Kaiser. Feld sechsundfünfzig. Und bitte riechst du nicht. Ha ha ha. Oh, der muss schon wieder originieren.

So, ich bin raus für heute. Schlaft gut. Es brauche ich einen Kalk an, ne? Ein Traktor und Kalk. Also ich habe gedacht, ich mache das mit Pferde.

Wenn du welche hast, haben wir noch keinen? Heute Abend ist es Dann haben wir Pferde. Mark Pferde. So, wo muss ich jetzt hinfahren?

Sechsundfünfzig Da unten. Neben der BGA. Oh, was ist denn hier los, Herr Schmadu, nee, Mensch, er hat doch nicht gesehen, ne?

Willi, nee, du bist voll. Kenne ich von mir. Ja, genau heute sowieso. Normal, ne? Ich glaube, was ich alles getrunken habe, das war auf jeden Fall ein Haufen durcheinander.

Gut, jetzt fahre ich mich nach Hause gebracht hat. Ich glaube, der Taxi verreiht mich woanders hingebracht Wer hat dich nach Hause gebracht?

Ach, Fatih. Fati Der hat heute mal nichts getrunken. Der hatte keinen Bock, der hat alkoholfreies Bier gekauft. War Steiner?

Nach dem ersten gesagt haben, na ja, hm, okay. Nach dem zweiten Bier, ja, das schmeckt noch, einen dritten Viertel, ist das eklig. Ja und hier ging äh in der Nähe von meiner Mutter ist so eine so eine antialkoholiker Drogenanstalt.

Was macht mein Alter nimmt das Bier mit? Habe ich noch zu ihm gesagt, ich sage, ich ich steige auf, ich stelle das vor die Tür. Der hält ja tatsächlich da an vor dieser Klinik, alter, ich stelle jetzt mal das Bier da vor der Tür.

Obwohl, ist ja nichts Verbotenes dabei, es sind null Komma es sind null Prozent. Aber die dürfen sowas nicht trinken. Die dürfen auch keinen Apfelsaft trinken.

Ist mir ja egal. Sagt, dürfen sie auch nicht trinken. Über Alkohol drinne. Ey, was nimmst du denn für Trunken, Alter? Wo bist du denn Andy Ich sehe dich nicht Schön aufs Klo.

Manche Leuten kannst du das nicht erklären. Das sind sogar Billigmilchbrötchen, Alkohol drin ist Wem redest du mit der Wand oder mit einem Freund?

Mit mir selber. Ist wieder soweit. Ah nee. Der eine sitzt links, der andere sitzt rechts Ah, hast du heute Party gemacht mit den E-Maginären?

Mal ganz interessant. Unterhaltsam, wa? Mache ich. Ja, aber jetzt, sofort, bitte. Jetzt kann ich das nicht.

Seitdem wiederholen wir das alle paar Wochen mal und mittlerweilen darf ich sie auch in die New Kidz Turbo ficken, aber nur wenn meine Frau dabei ist. Wenn es beidseitig gewollt war - Dann warum nicht? Das ist eine Überwindung wert. Alysha Rylee und Melody Jordan lecken und saugen hat mir ja das Wichsen und Saugen beigebracht, als ich gebadet wurde und noch gar nicht spritzen konnte.
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